Was ist dran an der 50-30-20-Regel für Ernährung?
Echt jetzt? Schon wieder eine Ernährungsregel? Keine Sorge, es handelt sich nur um eine grobe Richtlinie für die tägliche Energiezufuhr.
Die 50-30-20-Regel ist nicht nur in der Finanzwelt hilfreich, sie hilft uns auch ein Auge auf unsere Nahrungszufuhr und deren Zusammensetzung zu haben.
Denn empfohlen werden:
50 Prozent Kohlenhydrate: Sie sind die bevorzugte Energiequelle für Muskeln und Gehirn, und ihr Anteil darf bei körperlich aktiven Menschen ohne Weiteres mehr als 50 Prozent betragen.
30 Prozent Fett: Fette wiederum liefern lebensnotwendige Fettsäuren, die der Körper nicht selbst herstellen kann, und sie sind auch nötig, um manche Vitamine aufnehmen zu können.
20 Prozent Eiweiß: „Einsparen“ sollte man das dann bei den Eiweißen. Die sind zwar wichtig für den Körper, aber bei Erwachsenen reichen 20 Prozent aus.
Und natürlich gilt für alle drei Kategorien: Auf die Qualität kommt's an!
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Nachgefragt bei: Ass.-Prof. Mag. Dr. Petra Rust, Studienprogrammleiterin am Department für Ernährungswissenschaft der Universität Wien.